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Gleich
am zeitigen Morgen brachen wir nach einer kurzen Nacht zu
unserem heutigen Ziel, dem östlichsten Punkt Australiens
auf. Unterwegs fanden wir nach
einem Abstecher zum Strand mit Red Rocks übrigens nochmals einen genialen,
eher nur von einheimischen besuchten Strand, einfach herrlich
roter Fels umringt von türkisfarben, flachem Wasser, wiederum
ein idyllischer Fleck zum verweilen. Zeitig
am Nachmittag erreichten wir dann Byron Bay, ein Ort in dem
das Leben für die sonst eher ruhige Region richtiggehend
pulsiert. Es gibt jede Menge Cafes, Bars mit Livemusik und
viele gute Aussichtspunkte. Als Startpunk für
unsere geplante (Kurz-)Wanderung zum schon angesprochenen östlichsten
Punkt dieses Kontinents wählten wir eine Unterkunft im
Zentrum der wirklich gut durchorganisierten Ortschaft. Gleich
hinter dem unscheinbaren Bahnhofsgelände (pro Nacht
ein Zug) fanden wir das
Glen Villa Resort, eine Art Bungalowanlage inmitten ruhig, grün
gepflegtem Idyll. Von hieraus ging es dann zu Fuß
zum Strand und dort entlang, hinauf bis zum Leuchtturm. Ein
etwas beschwerlicher Aufstieg wird mit einer überwältigenden
Aussicht beloht. Vor einem befinden sich nur noch die
unendlichen Weiten des Ozeans, ein grandioser Fleck zum
Verweilen, an dem man mit etwas Glück im September/Oktober
mit bloßem Auge die
vorbeiziehenden Buckelwale bewundern kann.
Im Sonnenuntergang ging es dann wieder zurück zur
Unterkunft. Bei starker Brandung findet man eine Vielzahl an
Surfern einschließlich deren Bestauner, welche sich mit
aufziehender
Dunkelheit in den vielen kleinen Bars wiedertreffen. Eigentlich
könnte man hier auch mal einen Tag länger bleiben und sich dem Gewimmel anschließen.
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