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Nach
einem sehr gemütlichen Frühstück sollte es nun wieder
Richtung Küste gehen. Annetts lang ersehnte Bräunung
konnte kaum noch warten, wiederum ein entspannendes Sonnenbad
zu geniessen. So bogen wir auch nach Bulahdelah vom Pacific
Hwy ab, um über Forster direkt am Ozean entlang zufahren. Es
boten sich hier eine Vielzahl herrlicher Strände zum
verweilen an. Der Beeindruckenste unserer Reise weil völlig
vereinsamt – Seals Rocks – war nach einem weiteren
Abstecher erreicht. Hier mussten wir einfach anhalten, um
an
der Sinnlichkeit der Natur teilzuhaben. Nach
intensiverem Sonnenband – und schon leichtem Hungergefühl
im Bauch hatten wir noch einiges mehr als die Hälfte an
Tageskilometern vor uns, weshalb der Rest des Tages
dem Vorwärtskommen
gewidmet war. Hier fanden wir auch durch Zufall eine Art Invasionsstelle einer außerirdischen Macht und deren
gutgemeinten Vorsichtschilder, nichts ist schlimmer als so ein
Ding auf den Kopf zu bekommen, also Augen auf!
Entlang der Küste kamen wir, diesmal nach
einbrechender
Dunkelheit, in einem Ort namens
Urunga an. Hier erwischten wir
dann auch ein sehr merkwürdiges Motel, fast handbreite
Türspalten und spährlich eingerichtet.
Wer für seine Reiseplanung mehr als einen Tag Zeit hat,
sollte lieber nach Coffs Harbor weiterfahren. Gute Nacht!
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